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Susanne Müller
Seegemeinden an der Goldküste

INTERVIEW MIT SUSANNE MÜLLER

Persönlicher Bezug zur Goldküste

Wie lange leben Sie schon in Hombrechtikon?
Seit 1984

Wenn Sie nicht in Hombrechtikon geboren sind, was hat Sie in diese Gegend gebracht?

Ein günstiges Heim…. Reiner Zufall!!!


Das rechte Zürichsee Ufer ist auch als Goldküste bekannt. Seit wann existiert für Sie dieser Begriff?

Keine Ahnung


Woher stammt diese Bezeichnung und weshalb nennt man gerade das rechte Zürichsee Ufer so?

So viel ich weiss, wegen der Sonnenscheindauer… da es besser gelegen ist

als die Pfnüselküste!


Welches sind die attraktivsten Plätze für Sie persönlich in Hombrechtikon und am rechten Zürichsee Ufer?

Hombrechtikon: allgemein natürlich der Lützelsee, viel schöner

ist eigentlich das Gebiet zwischen Stäfa und Hombrechtikon, beim Stigelenweier,

der gehört aber eben noch zu Stäfa. Aber trotzdem, irgendwann überschreitet

man ja die Grenze… Oder wenn man von Oetwil her kommt, beim Seeweidsee,

da hat man die Aussicht über den Damm, auf Rapperswil, die Berge, den Obersee,

den Zürichsee… einfach traumhaft. Und dann natürlich Feldbach…

die Badi, dann als Geheimtipp (nicht zum Veröffentlichen) Schirmensee, ein

„geheimer“ Platz, schwer zugänglich, da fast keine Parkplätze!

Dafür kann ich den Hund mitnehmen… keine Badi, eher ein Bootssteg.

Da hats wunderschöne Riegelhäuser und eben ein kleines Pärkli wi

man „plegern“ oder auch baden kann.


Von der Bochslen aus sieht man soooo viele Berge (es hat dort so eine Panorama-Tafel!).

Ich müsste mal schauen, welche Berge man bei guter Wetterlage sehen kann.


Wie viele Gehminuten brauchen Sie von zu Hause bis zum nächsten für Sie zugänglichen Platz am Zürichsee?

Hin: zwanzig Minuten, zurück: 30-40 Minuten.


Wie nutzen Sie die spezielle Sport- und Infrastruktur in Hombrechtikon und an der Goldküste?

Zum Joggen, Spazieren, Wandern, Velofahren, hie und da sogar zum Langlaufen???

(je nach Schneeverhältnissen hätte es eine Langlaufpiste bis Guldenen!)


Gibt es spezielle

Produkte dieser Region, die sie besonders gerne nutzen?

Bio-Gemüse, Fisch aus dem Zürichsee, Käse, Wein, Früchte (Äpfel,

Birnen, Kirschen, Erdbeeren, Melonen, Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Plaumen.



Bezug auf Ihre Tätigkeit


Sie sind Mutter von vier Kindern und leben an der Goldküste.

Möchten Sie in Zukunft wieder 100% in das Berufsleben einsteigen?

Nein! Niemals… wenn möglich möchte ich eine Teilzeitarbeit annehme.

Meine beruflichen Karrierevorstellungen habe ich begraben. Ich möchte möglichst

etwas Interessantes machen, aber eben nur Teilzeit.


Welcher beruflichen Tätigkeit sind sie zuvor nachgegangen?

Ich habe im Human Resources Bereich gearbeitet.


Welchen Freizeitbeschäftigungen gehen Sie nach?

Ich gehe regelmässig Joggen, Velofahren, mit dem Hund spazieren und gehe

ins Fitness (Krafttraining wegen meinen Rückenproblemen).

Im Winter gehe ich Skilaufen, möchte Tourenschifahren, wieder mit Skating

fortfahren, ev. Curling wenn ich etwas mehr Zeit hätte. Im Sommer gehen wir

oft in die Bretagne, da gehe ich Windsurfen. Sonst gehen wir in den Bergen wandern.



Bezug auf Ihre Persönlichkeit


Welcher ist ihr schönster Charakterfehler?
Ich bin ein Chaot.


Wer war in der Geschichte nicht wegzudenken?

Napoleon

Auf wen hätte die Welt getrost verzichten können?

Auf Hitler!

Welche drei Erfindungen waren für Sie persönlich bahnbrechend

nicht mehr weg zu denken, aus ihrem Leben?
Handy, Computer, Auto

Können Sie uns noch ein kulinarisches Rezept verraten? Dürfen

wir es für die Leute die goldkueste.ch besuchen, publizieren?
Weiss nicht, meine Kinder lieben meinen Kartoffelpurrée-Kuchen (Shepeards Pie o. ä.)
Gehacktes Rindfleisch (biologisch), Zwiebeln, Karotten, Lauch, Knoblauch, ev. etwas Sellerie, frische Kräuter. Ablöschen mit Rotwein, frische Tomaten oder Pelati zugeben, mit Bouillon abschmecken, würzen wie es einem gefällt. Dann Kartoffelstock (natürlich aus frischen, mehligen Kartoffen, z.B. Bintje) zubereiten. Ein Ei darunterziehen Eine ofenfeste Form ausbuttern, das Fleisch mit der Sauce hineinleeren, den Kartoffelstock darüber verteilen und im Backofen überbacken.


Frau Susanne Müller, wir danken Ihnen herzlich für das Interview, möchten Sie uns noch etwas mitteilen?

Nein, im Moment fällt mir nichts mehr ein.



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