
Gegründet wurde diese Form des Yoga von einem Swami, also einem religiösen Lehrer, namens Sivananda Saraswati.
Sie umfasst neben den Übungen (Asanas) auch Kurse in Philosophie, Meditation und Ernährung. Die Kurse, die heute in Sivananda Yoga gegeben werden, basieren auf folgendem Modell: Während eines vierwöchigen Intensiv-Programms lebt, lernt und arbeitet man mit Lehrern und anderen Yoga- Schülern im Ashram.
Die Kost ist vegetarisch und man widmet sich ausschliesslich den Körper- und Atemübungen sowie der Entspannung und Meditation. Nach Beendigung dieser – zugegebenermassen harten - vier Wochen darf sich der Schüler Yoga- Lehrer nennen.
Die Abfolge der körperlichen Übungen beginnt mit dem Kopfstand und beinhaltet alle für Gesundheit und Wohlbefinden wichtigen Bewegungen – die jedoch für untrainierte Körper harte Arbeit bedeuten.