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Egli
Seegemeinden an der Goldküste

EGLI

Perca fluviatilis

Lokalnamen
Flussbarsch, Chretzer, Butzli, Relig (grosse Egli). Junge Egli werden auch Hürlig genannt.

Körperbau
Seitlich zusammengedrückt, hinter dem Kopf auffallend steiler Rückenansatz, Kiemendeckel in zugespitzte Lappen auslaufend, Rückenflossen sind hartstrahlig (sie „kratzen“). Grundfarbe grünlich, 6-9 dunkle Querstreifen oder gegabelte Streifen.

Das Egli kommt in vielen stehenden und fliessenden Gewässern vor. Häufig werden gefangene Egli in Lebendhälterung mitgenommen und anschliessend in einen Bach oder Weiher ausgesetzt. Das Egli stellt keine grossen Ansprüche an die Wassergüte und findet in den eutrophen Seen und Weihern ideale Voraussetzungen. Die Bestandesschwankungen sind statistisch seit 1942 ausgewiesen; eine Periodizität von ca. sieben Jahren kann beobachtet werden. Das Egli ist in allen Seen und Weihern des Kantons Zürich verbreitet. Interessant ist die Beobachtung, dass im Greifensee durchschnittlich die grössten Erträge pro Hektare ausgewiesen werden, gefolgt vom Zürichsee und Pfäffikersee. Die Eglibestände in der Limmat (oberhalb Lettenwehr), aber auch in einzelnen Stauhaltungen des Rheins sind sehr hoch. Sie wirken sich auf die übrigen Arten negativ aus.
Egli










Wetter
WETTER AN DER GOLDKUESTE
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