
Die Drachenhöhle ist ein Paradies für kletterfreudige Kinder.Sie ist aus den abgelagerten Eiszeitschottern entstanden löchrigen Nagelfluh ausgewaschen worden. In dieser tiefen Höhle soll der Sage nach der schaurige Lindwurm gehaust haben, der das Dorf mehrmals heimgesucht und den einen frommen Ritter mit diamantenen Fesseln gebändigt habe. Es heisst, dass man sie - die Kette - in stillen Nächten um die Weihnachtszeit heute noch rasseln hört.
Christoph Schweiss schildert in der Sage vom Drachen „TuNichtGut“ was dieser Lindwurm so alles treibt. mehr >>
Wegbeschreibung:
Tobelaufwärts weist ein Wegweiser zur Burgruine Wulp. Ein steil ansteigender Zickzack-Weg führt in 10 Minuten zu dem auf dem Talsporn liegenden Burgplatz. Kurz davor liegen am Wegrand grosse Nagelfluhbrocken, links davon den Hang hinauf zur abbruchstelle entdeckt man im zerklüfteten Felsen die Drachenhöhle.