Login intern  |  Sitemap  |  Suchen  |  Über uns  |  Kontakt  |  Home  
Das wichtigste in Kürze
Seegemeinden an der Goldküste

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

1946 fand in den USA der erste Wettkampf im Synchronschwimmen statt. 1968 wurde das Synchronschwimmen offiziell von der FINA als vierte Sparte neben Schwimmen, Wasserspringen und Wasserball anerkannt. 1969 entschied sich auch der Schweizerische Schwimmverband für die Aufnahme dieser Sportart als vierte Sparte. Die ersten Schweizermeisterschaften im Synchronschwimmen fanden 1972 in Lancy statt.

Das Synchronschwimmen besteht aus einem Pflicht- und Kürwettkampf. Im Kürwettkampf wird in Solo, Duett und Gruppe gestartet. Bei der Gruppe sind vier bis acht Schwimmerinnen zugelassen, wobei auf nationaler Ebene der Trend zu vorwiegend acht Schwimmerinnen, nicht zu verkennen ist. An Weltmeisterschaften, Welt-Cups und Europameisterschaften sind nur Teams von acht Schwimmerinnen zugelassen.

Im Kürwettkampf werden zu frei gewählter Musik Figurenkombinationen, Formationsverschiebungen und Schwimmzüge synchron untereinander und zur Musik gezeigt. Die Zeitdauer der Vorführungen ist unterschiedlich: Solo 3 Min.30 Sek., Duett 4 Minuten und Gruppe 5 Minuten (plus / minus 15 Sekunden). Die Kürnote setzt sich wie beim Eiskunstlaufen aus zwei Teilnoten zusammen: Der Note für den technischen Wert und der Note für den künstlerischen Eindruck. Die Punktebewertung durch die sieben Wertungsrichter reicht von 0 - 10, mit Anwendung von 1/10 Punkten nach folgenden Kriterien: Ausführung, Synchronisation, Schwierigkeit (technischer Wert); Choreographie, Interpretation der Musik, Art und Weise der Vorführung (künstlerischer Eindruck); die höchste und die tiefste Wertung werden gestrichen. Für den technischen Wert wird der Durchschnitt der Summe der verbleibenden Noten mit 6 (60%), für den künstlerischen Eindruck mit 4 (40%) multipliziert.

Im Pflichtwettkampf werden die Figuren von jeder Schwimmerin allein absolviert und von fünf Wertungsrichtern bewertet. Die höchste und tiefste Wertung werden gestrichen, der Durchschnitt mit dem Schwierigkeitsgrad der betreffenden Figur multipliziert und dies ergibt die Pflichtpunktzahl der betreffenden Figur. Die Summe der Pflichtpunktzahlen der vier Figuren ergibt das Pflichtresultat.


Wetter
WETTER AN DER GOLDKUESTE
Notfallnummern

Sanitätsnotruf

144

Polizeinotruf

117

Feuerwehrnotruf

118

REGA

1414

weitere Notfallnummern >>

See
 
  Login intern  |  Sitemap  |  Suchen  |  Über uns  |  Kontakt  |  Home  
  rechtliche Hinweise  |  Datenschutz  |  Impressum